Wahlkompass Kommunalwahl 2014

Greenpeace Köln fragt – Politiker antworten

Am 25.05.2014 entscheiden Sie nicht nur über die neue Kölner-Kommunalregierung, sondern damit auch über die Entwicklung der Energiepolitik in Köln. Greenpeace hat fünf im Kölner Stadtrat vertretene Parteien zu energiepolitischen Themen befragt:

• Ist der Bau von neuen Kohlekraftwerken heute noch zu rechtfertigen?
•  Wie kann Köln die Energiewende voran bringen?
•  Wird es eine Energieeffizienz-Offensive geben?
•  Bis wann soll die Kölner U-Bahn auf Ökostrom umgestellt werden?

Greenpeace setzt sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 ein. Dazu muss in Deutschland in den nächsten Jahren vor Allem ein dezentrales Netz flexibler Kraftwerke aufgebaut werden. Das hat gleich mehrere Vorteile: Die Energie wird nah am Verbrauchsort erzeugt und kann damit effizienter genutzt werden. Gleichzeitig schaffen dezentrale Anlagen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in den Kommunen. 2012 haben die Erneuerbaren Energien rund 17 Milliarden Euro in die Kassen gespült. Zwei Drittel davon kamen den Städten und Gemeinden zu Gute.

Methodik

Alle KandidatInnen wurden schriftlich gebeten, zu den Fragen kurz Stellung zu beziehen. Aus Platzgründen wurden in unserem gedruckten Wahlkompass nur vier Fragen und Antworten wiedergegeben und einige Antworten gekürzt […]. Die vollständigen Antworten der Parteien auf unsere zehn Fragen finden Sie in dieser Onlineversion unter:
www.greenpeace.de/koeln.
Die Reihenfolge der Kandidaten entspricht der Stimmverteilung im Kölner Stadtrat von 2009.

Über Alex

Alex

Webmaster der Website von Greenpeace Köln und Mitglied des Teams für Öffentlichkeitsarbeit. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit von Greenpeace Köln im Internet.

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